Andreas Wahlen, der Pfarrer aus Oberentfelden ist begeistert vom Volvo C30 Electric
«Was würde Jesus zu einem Elektroauto sagen?» Mit dieser Frage eröffnete Pfarrer Andreas Wahlen kürzlich seinen Gottesdienst. Der 49-Jährige, der im Dorf oft mit dem Velo unterwegs ist, verwendet nun für längere Strecken mit dem Volvo C30 Electric kein herkömmlich motorisiertes, sondern ein elektrifiziertes Auto. Der moderne Umdenker ist darob so fasziniert, dass er die Elektromobilität gleich in seiner sonntäglichen Predigt thematisierte. «Es steckt viel Symbolkraft dahinter», argumentiert Wahlen, der den schonenden Umgang mit der Natur nicht nur predigen, sondern auch leben möchte. Zum Beispiel: «Um den Volvo effizient zu bewegen, empfiehlt sich das Lesen der Betriebsanleitung.» Beim Menschen sei das ähnlich, schlägt der reformierte Pfarrer eine Brücke: «Um das Leben zu meistern, braucht auch der Mensch eine Betriebsanleitung – nämlich die Bibel.»
Beistand von oben benötigte Wahlen bei seinen Fahrten mit dem Volvo C30 Electric bislang nicht. «Es macht Spass, so flüsterleise über die Strassen zu gleiten», berichtet Wahlen. Sogar seine anfängliche Reichweitenangst ist überwunden. «Beim Besuch meiner 50 Kilometer entfernt wohnenden Eltern war ich noch unsicher, doch wieder zu Hause hatte ich immer noch eine Restreichweite von 30 Kilometern!»
Beistand von oben benötigte Wahlen bei seinen Fahrten mit dem Volvo C30 Electric bislang nicht. «Es macht Spass, so flüsterleise über die Strassen zu gleiten», berichtet Wahlen. Sogar seine anfängliche Reichweitenangst ist überwunden. «Beim Besuch meiner 50 Kilometer entfernt wohnenden Eltern war ich noch unsicher, doch wieder zu Hause hatte ich immer noch eine Restreichweite von 30 Kilometern!»